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03.09.2017

Smartlabs und der Laborstuhl 4.0 - die Zukunft der Laborarbeit


Smartlab | Laborstuhl

Das Smartlab kommt



Die Arbeitsfläche steht voll, Notizen und Arbeitsblätter liegen griffbereit, das Equipment für die nächste Versuchsreihe ist aufgebaut - und dann steht ausgerechnet das Gerät, das man dafür noch braucht, in einer anderen Abteilung. Unflexible Gerätschaften, wenig Platz sowie eine veraltete Ausstattung gehören in vielen Laboren zum Arbeitsalltag. Das macht die Arbeitsabläufe oft kompliziert und umständlich. Gleichzeitig werden Laborprozesse immer komplexer. Auch der Konkurrenzdruck zwischen den Laboren steigt stetig. Die Laborarbeit steht deshalb, wie viele andere Branchen, vor einem Umbruch: Manuelle Abläufe werden zunehmend automatisiert, Labor-Informationsmanagement-Systeme (LIMS) übernehmen Planung und Struktur. Denn wer nicht modernisiert, der manövriert sich über kurz oder lang ins Aus. Vor allem wachstumsorientierte Labore sind darum bemüht, ihre Strukturen zu optimieren und sich zu spezialisieren - um flexibler und effizienter zu werden. Dafür brauchen sie die passende Ausstattung, von der High-End-Automatisierungslösung bis zum hochmodernen Laborstuhl. Denn: das Smartlab kommt.



Die Zukunft der Laborarbeit ist digital

Ein Smartlab, das mitdenkt, braucht Mitarbeiter, die es zu steuern wissen - überall auf der Welt, in allen Sprachen. Wie kaum ein anderer Arbeitsbereich ist Laborarbeit ohnehin schon von der Internationalisierung bestimmt. Vor allem in der Forschung gibt es kaum Ländergrenzen. Gerade in Zeiten der Automatisierung und Digitalisierung müssen Kommunikationsabläufe aber grundsätzlich transparent und für jeden verständlich sein. Das fordert nicht nur die Zusammenarbeit mit Kollegen, sondern verlangt auch von der Ausstattung besondere Voraussetzungen: Vom technischen Equipment, über die Verbrauchsmaterialien bis zum Laborstuhl - ein optimaler Laborplatz ist selbsterklärend und ermöglicht flexibles sowie präzises Arbeiten. Er passt sich nicht nur den jeweiligen Aufgaben, sondern auch seinem Benutzer an: dem Mitarbeiter. Ein gut ausgestatteter Laborplatz ist multifunktional einsetzbar - ob im Labor von heute oder im Smartlab von morgen.



Smarte Labore brauchen smarte Lösungen

Weg von analogen Prozessen hin zur Digitalisierung: Laboranlagen verändern sich. Das bedeutet zum Beispiel, dass einzelne Geräte zunehmend durch eine gemeinsame Software miteinander verbunden sind. Einzelvorgänge können so gezielt angesteuert werden. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sind damit in der Lage, auf die immer stärker gefragten, individuellen Lösungen ihrer Kunden zu reagieren. Flexible Lösungen sind aber nicht nur von den Laborbetrieben eingefordert, sondern betreffen auch deren Ausstattung. Denn trotz aller Digitalisierung ist von den Mitarbeitern nach wie vor höchste Konzentration gefragt, sie verantworten den erfolgreichen Abschluss eines Projektes. Die Mitarbeiter müssen sich deshalb auf die Ausstattung verlassen können. Für Laborstühle oder Laborstehhilfen bedeutet das hohen Sitzkomfort und flexible Einstellmöglichkeiten für präzises Arbeiten sowie höchste Ansprüche in Sachen Design, Reinigungsfreundlichkeit und ergonomischen Features. Denn auch in Zeiten zunehmender Digitalisierung gilt: Ein guter und konformer Laborstuhl gehört weiterhin zu den wichtigsten Ausstattungsgegenständen im Labor.

Bimos ist der Innovationstreiber im Bereich Sitzen am Arbeitsplatz- und somit der ideale Partner auf Ihrem weg in die Zukunft. Denn auch kommende Anforderungen wird Bimos höchst innovativ meistern - und Sie mit "Laborstühlen 4.0" versorgen.

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