Bimos Magazin - BGM - Content Hub

BGM - Content Hub


Mit Hilfe des betrieblichen Gesundheitsmanagements sorgen Sie für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter, erhöhen das Produktivitätsniveau und stärken das Arbeitgeberimage Ihres Unternehmens. Damit die Einführung und der laufende Betrieb des BGM ein Erfolg wird, sind jedoch viele Voraussetzungen zu erfüllen.

Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen rund um das betriebliche Gesundheitsmanagement zusammengestellt. Hier finden Sie alle Fachbeiträge aus unserem Magazin, wichtige und interessante Daten, sowie weiterführende Literatur.

Einführung BGM

Analyse im BGM – den IST-Zustand erfassen

Analyse im BGM – den IST-Zustand erfassen

Um Gesundheitsangebote in Ihrem Unternehmen gezielt und sinnvoll einsetzen zu können, ist es unumgänglich eine Analyse der Ausgangssituation Ihres Unternehmens in Angriff zu nehmen. Aus gut durchdachten Analysen entstehen bedarfsgerechte Maßnahmen. Wie eine solche Analyse aussehen kann und wie diese umzusetzen ist, lesen Sie hier.



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BGM – Ziele und Strategien aus der Praxis

BGM – Ziele und Strategien aus der Praxis

Neben der Analyse der Ausgangssituation des Unternehmens sind konkrete Ziele und dazu passende Strategien unumgänglich für ein erfolgreiches BGM. In der Praxis gibt es schon viele gute Vorbilder, die zeigen, wie solche Ziele aussehen und auch umgesetzt werden können. Aus verschiedensten Unternehmen haben wir hier die besten Beispiele und ihre konkreten Ziele und Strategien für Sie zusammengefasst.

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Das BGM Konzept – Schwerpunkte und Tipps

Das BGM Konzept – Schwerpunkte und Tipps

Wenn Sie Maßnahmen zum Gesundheitsschutz in Ihrem Unternehmen umsetzen wollen, sollten diese Hand und Fuß haben, damit tatsächlich konkrete Veränderungen auftreten. Dafür ist ein umfassendes BGM Konzept unumgänglich. Wie so ein BGM Konzept aussieht und was Sie dabei beachten sollten, lesen Sie hier.



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Der Gesundheitszirkel im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Der Gesundheitszirkel im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Der Gesundheitszirkel ist ein wichtiges Instrument, um das BGM in Ihrem Unternehmen erfolgreich implementieren zu können. Er gewährleistet, dass die individuellen Optimierungsmöglichkeiten Ihres Unternehmens identifiziert und gewichtet werden und ist für den gesamten Prozess des BGM zuständig. Welche Aufgaben der Gesundheitszirkel alles konkret übernimmt, welche Modelle es gibt und wer alles daran beteiligt ist, lesen Sie hier.


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Die Grundsätze des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) am Industriearbeitsplatz

Die Grundsätze des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) am Industriearbeitsplatz

Aufgrund verschiedener etwa durch Versicherungen vorgegebener Schwerpunkte ist es in Produktion und Industrie oft schwieriger, ein erfolgreiches BGM zu etablieren. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie eine Analyse Ihres Unternehmens und eine Implementierung des BGM trotzdem erfolgreich gelingen kann und was es Ihnen darüber hinaus für Mehrwerte bietet.

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Die Ziele des betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)

Die Ziele des betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)

Welche Ziele möchten Sie mit Ihrem BGM erreichen? Wo wollen Sie konkret hin? Damit das betriebliche Gesundheitsmanagement gelingt gilt es, im Vorhinein Ziele festzulegen. Diese sollten so konkret wie möglich und im besten Fall auch an Zahlen messbar sein. In diesem Beitrag werden Ihnen dazu verschiedenste Ziele und deren Messbarkeit vorgestellt.



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Häufige Fehler im BGM und wie Sie diese vermeiden können

Häufige Fehler im BGM und wie Sie diese vermeiden können

In der langjährigen Praxis des BGM haben sich über die Zeit einige Fehler herauskristallisiert, die Sie sowohl Zeit als auch Geld kosten. Um diese in ihrem eigenen Prozess möglichst zu umgehen und damit wertvolle Zeit zu gewinnen, finden Sie einige typische Fehlgriffe in folgendem Beitrag zusammengefasst.



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Kontrollmechanismen im BGM

Kontrollmechanismen im BGM

Damit das BGM und die darin investierten Ressourcen sich überhaupt lohnen, ist es wichtig, den Fokus auf Nachhaltigkeit in den Veränderungen zu setzen. Dazu bieten sich verschiedene Kontrollmechanismen an, die ihnen dabei helfen, sowohl Ihre eingesetzten Maßnahmen auszuwerten als auch sinnvolle Interventionen einzuleiten. Welche Formen der Kontrolle in den Prozessen und Strukturen es dabei gibt, lesen Sie hier.

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Lexikon des BGM – wichtige Abkürzungen und Begriffe

Lexikon des BGM – wichtige Abkürzungen und Begriffe

Absentismus, Fehlzeitenmanagement, Gefährdungsbeurteilung oder Gesundheitszirkel - wer im Begriffsdschungel, der sich hinter dem betrieblichen Gesundheitsmanagement oft verbirgt, zurecht kommen will, muss wissen, was sich hinter Begriffen verbirgt und was sie im Prozess meinen. Damit Ihnen das mit Leichtigkeit gelingt, finden Sie hier unser Lexikon mit den wichtigsten Abkürzungen und Begriffen.


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https://www.bimos.com/B/de-de/news/3078/schnelle-erfolge-im-betrieblichen-gesundheitsmanagement

Schnelle Erfolge im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Auch wenn das BGM an und für sich ein langwieriger Prozess ist, bieten sich dennoch einige Möglichkeiten, um schnelle und sichtbare Erfolge zu erzielen. Diese bahnen den Weg für ein nachhaltiges und erfolgreiches BGM, hinter denen nicht nur Sie als Führungskraft, sondern auch Ihre Mitarbeiter stehen. Welche Optionen sich für schnelle Erfolge bieten und wie diese umzusetzen sind, lesen Sie hier.

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Was versteht man unter betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM)?

Was versteht man unter betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM)?

Was bedeutet BGM überhaupt? Und was beinhaltet es? Was bringt mir das betriebliche Gesundheitsmanagement überhaupt langfristig als Unternehmen? Und wie ist es aufgebaut? All diese Fragen werden in folgendem Beitrag für Sie beantwortet.



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Arbeitsschutz

Arbeitsplatzgestaltung im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Arbeitsplatzgestaltung im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Die falsche Arbeitsplatzgestaltung kann bei Ihren Mitarbeitern zu erheblichen Belastungen und daraus resultierenden Spätfolgen wie Rückenschmerzen führen. Um nicht nur Ihre Mitarbeiter, sondern damit auch den gesamten Erfolg Ihres Unternehmens zu schützen, lesen Sie hier, wie die Arbeitsumgebung, der Arbeitsplatz und auch die Arbeitsmittel in der Produktion und Industrie gesundheitsgerecht gestaltet werden können.

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Arbeitsschutz im Labor

Arbeitsschutz im Labor

Arbeitsschutz ist für jeden Arbeitgeber - ganz egal aus welcher Branche - ein sehr komplexes, aber umso wichtigeres Thema. Mithilfe rechtlicher Vorgaben wird die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter fokussiert. Da das Labor ein Arbeitsplatz mit sehr speziellen Anforderungen ist, wird Ihnen in diesem Beitrag ein erster Einblick in das komplexe Feld Arbeitsschutz im Labor gegeben.




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Arbeitssicherheit und Ergonomie: die schleichenden Gesundheitsrisiken

Arbeitssicherheit und Ergonomie: die schleichenden Gesundheitsrisiken

Arbeitssicherheit und Ergonomie sind wichtige Themen bei der Gesundheitsvorsorge für Industrie- und Produktionsmitarbeiter. Was Ergonomie und Arbeitsschutz mit der Mitarbeitergesundheit zu tun haben und was fehlende Ergonomie für gesundheitliche Folgen mit sich bringt, lesen Sie hier.



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BGM Grundlagen: Die Arbeitsplatzanalyse im Industrie- und Produktionsbereich

BGM Grundlagen: Die Arbeitsplatzanalyse im Industrie- und Produktionsbereich

Bevor Sie den Arbeitsplatz Ihrer Mitarbeiter umgestalten und gegebenenfalls anpassen, um Ihre Gesundheit zu fördern, ist die Betrachtung und Analyse von diesem unabdinglich. Folgender Beitrag zeigt Ihnen, wie so eine Analyse an verschiedenen Arbeitsplätzen aussehen kann und was es für einen individualisierten Arbeitsplatz zu beachten gibt.

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Der BGM – Schwerpunkt: Arbeitsplatzgestaltung im Industrie- und Produktionsbereich

Der BGM – Schwerpunkt: Arbeitsplatzgestaltung im Industrie- und Produktionsbereich

Gerade in Industrie und Produktion ist die richtige Arbeitsplatzgestaltung das A und O, um die Gesundheit der Mitarbeiter bestmöglich schützen zu können. Dabei spielt die Ergonomie eine große Rolle. Wie Sie den Arbeitsplatz gestalten können, was es Sie kostet und Ihnen gleichzeitig auch nutzt, lesen Sie hier.


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Finanzen

Förderungsmöglichkeiten des BGM

Förderungsmöglichkeiten des BGM

Das betriebliche Gesundheitsmanagement in seinem Unternehmen zu etablieren, ist nicht nur personal- sondern auch kostenaufwendig. In diesem Beitrag erfahren Sie deshalb, wo es dennoch Möglichkeiten gibt, während des laufenden BGM Geld einzusparen und gleichzeitig Zuschüsse in Anspruch zu nehmen.

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Kosten und ROI des BGM

Kosten und ROI des BGM

Wer ein BGM in seinem Unternehmen startet, muss zunächst sowohl Geld als auch personelle Ressourcen in die Hand nehmen. Dennoch gibt es die Möglichkeit, das investierte Geld bei Erfolg zurückzuerlangen oder sogar darüber hinaus Gewinn zu machen. Wie hoch allerdings bestimmte Summen sind und wie so ein Return on Investment aussehen kann, lesen Sie hier.

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Gesundheit

Gesundheitsbeschwerden am Arbeitsplatz: Rückenschmerzen

Gesundheitsbeschwerden am Arbeitsplatz: Rückenschmerzen

Gerade in der Industrie klagen erschreckend viele Mitarbeiter über gesundheitliche Beschwerden. In diesem Beitrag wird deshalb das Thema Rückenschmerzen am Industriearbeitsplatz und seine Ursachen näher beleuchtet.

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Gesundheitsbeschwerden am Arbeitsplatz: Kopfschmerzen

Gesundheitsbeschwerden am Arbeitsplatz: Kopfschmerzen

Gerade in der Industrie klagen erschreckend viele Mitarbeiter über gesundheitliche Beschwerden. In diesem Beitrag wird deshalb das Thema Kopfschmerzen am Industriearbeitsplatz und seine Ursachen näher beleuchtet.

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Gesundheitsbeschwerden am Arbeitsplatz: Nackenschmerzen

Gesundheitsbeschwerden am Arbeitsplatz: Nackenschmerzen

Gerade in der Industrie klagen erschreckend viele Mitarbeiter über gesundheitliche Beschwerden. In diesem Beitrag wird deshalb das Thema Nackenschmerzen am Industriearbeitsplatz und seine Ursachen näher beleuchtet.

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Gesundheitsbeschwerden am Arbeitsplatz: Müdigkeit

Gesundheitsbeschwerden am Arbeitsplatz: Müdigkeit

Gerade in der Industrie klagen erschreckend viele Mitarbeiter über gesundheitliche Beschwerden und Müdigkeit. In diesem Beitrag wird deshalb das Thema Müdigkeit am Industriearbeitsplatz und seine Ursachen näher beleuchtet.

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Gesundheitsförderung

Das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM)

Das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM)

Das betriebliche Eingliederungsmanagement als wichtiger Bestandteil der Gesundheitsförderung verpflichtet den Arbeitgeber dazu, erkrankten Mitarbeitern den Weg zurück in den Arbeitsalltag zu erleichtern. Was genau gesetzlich für Sie als Arbeitgeber vorgeschrieben ist, wie ein solches Eingliederungsmanagement abläuft und warum es für Sie als Unternehmen sowohl Chance als auch Gewinn ist, lesen Sie hier.

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Gesundheitsförderung im BGM: Die Rolle von Sport & Ernährung

Gesundheitsförderung im BGM: Die Rolle von Sport & Ernährung

Eine gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung spielen nicht nur in unserem Alltag, sondern auch in der Arbeitswelt eine immer größere Rolle. Beides fördert die Gesundheit des Einzelnen und trägt damit zum Erfolg des gesamten Unternehmens bei. Wie Sie deshalb Ihr Unternehmen für eine ausgewogene Ernährung und Sport sensibilisieren können, lesen Sie hier.


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Suchtprävention im BGM

Suchtprävention im BGM

Auch wenn Süchte vor allem in der Arbeitswelt immer noch ein großes Tabu-Thema sind, sprechen die steigenden Zahlen von sich ausbreitenden Suchtmitteln für sich, dass dieses Tabu schnellstmöglich gebrochen werden sollte. In diesem Artikel erfahren Sie deshalb alles über unterschiedliche Arten von Auffälligkeiten am Arbeitsplatz und wie Sie sowohl präventive als auch intervenierende Maßnahmen einleiten können.



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Rechtsfragen

Diese Verordnungen und Gesetze sind für das BGM wichtig

Diese Verordnungen und Gesetze sind für das BGM wichtig

Wenn Sie als Unternehmer ein betriebliches Gesundheitsmanagement in Ihrem Unternehmen etablieren möchten, gibt es verschiedene Verordnungen, Gesetze und Normen, die Sie bei der Konzepterstellung berücksichtigen sollten. Ein kurzen Überblick dazu finden Sie hier.

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Daten/Statistiken

Allgemein

Angestrebte Ziele im BGM im Jahr 2019

Angestrebte Ziele im BGM im Jahr 2019

Unter der Frage „Welche Ziele verfolgt ihr Unternehmen mit BGM?“ (mit Mehrfachnennung) untersuchte die Zeitschrift Personalwirtschaft zusammen mit dem Fürstenberg Institut, der ias Gruppe und der Techniker Krankenkasse 284 unterschiedliche Unternehmen, welche klaren Ziele diese im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagement verfolgen.

Quelle: Eine Studie der Zeitschrift Personalwirtschaft; Autorengruppe: Wiebke Arps, Hartmut Lüerßen, Dorit Mikula, Falk Naumann, Anika Ohlsen, Erwin Stickling; BGM im Mittelstand 2019/2020 - Das Betriebliche Gesundheitsmanagement in Zeiten der digitalen Transformation; 2020

Die Umsetzung des BGM im Jahr 2020


Die Umsetzung des BGM im Jahr 2020
Mithilfe der Frage "In welchem Rahmen wird in Ihrem Unternehmen das BGM/die BGF umgesetzt?" erforschte das IFGB in Kooperation mit Haufe und der Techniker Krankenkasse 1115 Organisationen, wie das betriebliche Gesundheitsmanagement im Unternehmen umgesetzt wird. Dabei legten Sie den Schwerpunkt auf die Unterscheidung in Ganzheitlichkeit und einzelne Maßnahmen.

Quelle: Eine Veröffentlichung des IFGB (Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung); #whatsnext2020 – Erfolgsfaktoren für gesundes Arbeiten in der digitalen Arbeitswelt; 2020

Die nachhaltige Umsetzung des BGM im Jahr 2019

Die nachhaltige Umsetzung des BGM im Jahr 2019

Die Zeitschrift Personalwirtschaft zusammen mit dem Fürstenberg Institut, der ias Gruppe und der Techniker Krankenkasse ging der Frage nach, inwiefern die 284 befragten Unternehmen es einschätzen, dass ihr betriebliches Gesundheitsmanagement auch nachhaltig umgesetzt wird und eingesetzte Maßnahmen nicht nur Eintagsfliegen sind.

Quelle: Eine Studie der Zeitschrift Personalwirtschaft; Autorengruppe: Wiebke Arps, Hartmut Lüerßen, Dorit Mikula, Falk Naumann, Anika Ohlsen, Erwin Stickling; BGM im Mittelstand 2019/2020 - Das Betriebliche Gesundheitsmanagement in Zeiten der digitalen Transformation; 2020

Einsetzung von Maßnahmen in verschiedenen BGM-Themen im Jahr 2019


Einsetzung von Maßnahmen in verschiedenen BGM-Themen im Jahr 2019
Mit der Frage „Zu welchen Themen setzen Sie Maßnahmen ein?“ (mit Mehrfachnennung) analysierte die Zeitschrift Personalwirtschaft zusammen mit dem Fürstenberg Institut, der ias Gruppe und der Techniker Krankenkasse 284 unterschiedliche Unternehmen, bei welchen Themen diese im betrieblichen Gesundheitsmanagement Maßnahmen einsetzen.

Quelle: Eine Studie der Zeitschrift Personalwirtschaft; Autorengruppe: Wiebke Arps, Hartmut Lüerßen, Dorit Mikula, Falk Naumann, Anika Ohlsen, Erwin Stickling; BGM im Mittelstand 2019/2020 - Das Betriebliche Gesundheitsmanagement in Zeiten der digitalen Transformation; 2020

Die Durchführung BGM-typischer Maßnahmen im Jahr 2020

Die Durchführung BGM-typischer Maßnahmen im Jahr 2020

Der IFGB in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse und Haufe war wichtig zu erfahren, welche Maßnahmen, die oft im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagement eingesetzt werden, tatsächlich von den befragten Unternehmen in Angriff genommen werden. Welche sind schon realisiert, bei welchen ist es geplant und welche sind noch gar nicht durchgeführt? Schwerpunkt wurde dabei auf vier verschiedene Methoden bzw. Themen gelegt.

Quelle: Eine Veröffentlichung des IFGB (Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung); #whatsnext2020 – Erfolgsfaktoren für gesundes Arbeiten in der digitalen Arbeitswelt; 2020

Arbeitsumfeld

Verschiedene Belastungen im Arbeitsumfeld von 2018-2021



Verschiedene Belastungen im Arbeitsumfeld von 2018-2021
Die IFGB versucht in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse in ihrer Beschäftigtenstudie von 2018 bis 2021 herauszufinden, unter welchen Belastungen die Angestellten im Alltag stehen und in welchem Maße sie an diesen leiden. Dabei wurde jeweils die Stärke der Belastung anhand der Faktoren Lärm, Temperatur, Arbeitshaltung und Bildschirm erfragt.

Quelle: Eine Veröffentlichung des IFGB (Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung); How‘s work? Was Beschäftigte in Deutschland bewegt und belastet, Eine Beschäftigtenstudie von 2018 bis 2021; 2021

Verschiedene Belastungen im Arbeitsumfeld von 2018-2021



Verschiedene Belastungen im Arbeitsumfeld von 2018-2021
Die IFGB versucht in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse in ihrer Beschäftigtenstudie von 2018 bis 2021 herauszufinden, unter welchen Belastungen die Angestellten im Alltag stehen und in welchem Maße sie an diesen leiden. Dabei wurde jeweils die Stärke der Belastung anhand der Faktoren Lärm, Temperatur, Arbeitshaltung und Bildschirm erfragt.

Quelle: Eine Veröffentlichung des IFGB (Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung); How‘s work? Was Beschäftigte in Deutschland bewegt und belastet, Eine Beschäftigtenstudie von 2018 bis 2021; 2021

Arbeitsunfälle im Jahresvergleich 2019 und 2020



Arbeitsunfälle im Jahresvergleich 2019 und 2020
Die DGUV stellt in ihrem Jahresbericht von 2020 das Arbeits- und Wegeunfallgeschehen vor und vergleicht dieses mit dem vorangegangenen Jahr. Unterschieden wird dabei in meldepflichte Arbeits- und Wegeunfälle und außerdem in alle Unfälle in der Gesamtanzahl.

Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV), DGUV-Statistiken für die Praxis 2020: Aktuelle Zahlen und Zeitreihen aus der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, 2021

tödliche Arbeitsunfälle im Jahresvergleich 2019 und 2020



tödliche Arbeitsunfälle im Jahresvergleich 2019 und 2020
Im Jahresbericht von 2020 von der DGUV wird das Arbeits- und Wegeunfallverfahren noch einmal feiner in tödliche Arbeits- und Wegeunfälle untergliedert. Die Unfälle werden in Arbeits- und Wegeunfälle und in ihrer Gesamtheit angegeben.

Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV), DGUV-Statistiken für die Praxis 2020: Aktuelle Zahlen und Zeitreihen aus der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, 2020

Ursachen für Arbeitsunfälle 2020



Ursachen für Arbeitsunfälle 2020
In ihrem Statistik-Report über das Arbeitsunfallgeschehen im Jahr 2020 führt die DGUV die verschiedenen Ursachen für Unfälle im Arbeitskontext auf. In den Report fließen alle angezeigten Unfälle, bei denen versicherte Personen verletzt wurden und diese für vier oder mehr Tage arbeitsunfähig waren, von Unternehmen ein. Die am häufigsten aufgeführten Gründe sind Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle. Aber auch Unfälle an Werkzeugen oder Maschinen und baulichen Anlagen werden im untersuchten Jahr häufig gemeldet.

Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV), Arbeitsunfallgeschehen 2020, 2021

Ernährung und Sport

Kriterien bei der Lebensmittelauswahl der deutschen Bevölkerung 2021



Kriterien bei der Lebensmittelauswahl der deutschen Bevölkerung 2021
Im Ernährungsreport des Jahres 2021 des BMEL wurden die rund 1000 Teilnehmer mithilfe der Frage „Welche Kriterien sind bei der Auswahl von Lebensmitteln wichtig?“ (Mehrfachnennung) zu ihren Kriterien bei der Lebensmittelauswahl befragt. Neben dem Preis und der Marke waren vor allem der Geschmack, die regionale Herkunft und die Saisonalität mit Abstand am wichtigsten für die Befragten.

Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL); Deutschland, wie es isst: Der BMEL-Ernährungsreport 2021, 2021

Die regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme bei Beschäftigten von 2018-2021



Die regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme bei Beschäftigten von 2018-2021
Mithilfe der Frage „Wenn Sie an einen gewöhnlichen Arbeitstag denken: Wie viel trinken Sie üblicherweise vom Aufstehen bis zum Zubettgehen? Ausgenommen sind alkoholische Getränke.“ erforschte die IFGB mit der Techniker Krankenkasse bei 10.866 Beschäftigten, inwiefern eine regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme der Angestellten am Arbeitsplatz stattfindet und ob Unternehmen an dieser Stelle eventuell noch nachbessern müssen. Die Trinkmenge von 1,5 Litern pro Tag ist die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Tagesration und wurde deshalb als Richtwert eingesetzt.

Quelle: Eine Veröffentlichung des IFGB (Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung); How‘s work? Was Beschäftigte in Deutschland bewegt und belastet, Eine Beschäftigtenstudie von 2018 bis 2021; 2021

Die körperliche Aktivität der Beschäftigten von 2018-2021



Kriterien bei der Lebensmittelauswahl der deutschen Bevölkerung 2021
Die IFGB untersuchte in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse die körperliche Aktivität von insgesamt 9.768 Beschäftigten. Mithilfe mehrerer Items, die sich auf Arbeit, Freizeit und Fortbewegung von Ort zu Ort beziehen, konnte zwischen intensiver und moderater körperlicher Aktivität unterschieden werden. Um Intensität von Bewegung messen zu können, wird das Metabolische Äquivalent (MET) benutzt. Es beschreibt den Sauerstoffverbrauch im Verhältnis zum Körpergewicht und der Dauer der Bewegung. 600 bis 1.200 MET pro Woche entspricht der WHO-Empfehlung, um von Bewegung im ausreichenden Maß zu sprechen. Alles darunter entspricht einem unzureichenden Maß, beziehungsweise darüber einem überdurchschnittlichen Maß.

Quelle: Eine Veröffentlichung des IFGB (Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung); How‘s work? Was Beschäftigte in Deutschland bewegt und belastet, Eine Beschäftigtenstudie von 2018 bis 2021; 2021

Gesundheit

Präsentismusvorkommen von 2018-2021




Präsentismusvorkommen von 2018-2021
Mithilfe der Aussage „Die folgende Aussage bezieht sich auf die letzten zwölf Monate: Ich bin trotz Krankheit am Arbeitsplatz erschienen.“ untersuchte das IFGB mit der Techniker Krankenkasse das Vorkommen von Präsentismus bei insgesamt 10.269 Beschäftigten. Die Aussage konnte mithilfe der Antworten selten, manchmal, häufig oder sehr häufig beantwortet werden.

Quelle: Eine Veröffentlichung des IFGB (Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung); How‘s work? Was Beschäftigte in Deutschland bewegt und belastet, Eine Beschäftigtenstudie von 2018 bis 2021; 2021

Fehltage und deren Ursachen im Jahresvergleich 2018 und 2019



Fehltage und deren Ursachen im Jahresvergleich 2018 und 2019
Der BKK Dachverband veröffentlichte in seinem Gesundheitsreport von 2020 die Anzahl der Arbeitsunfähigkeits-Tage (AU-Tage) pro 100 Beschäftigte in den Jahren 2018 und 2019 und deren Ursachen. Als häufigster Grund in beiden Jahren sind Muskel-Skelett-Erkrankungen zu nennen. Außerdem ist im Jahr 2019 ein leichter Anstieg der psychischen Erkrankungen zu verzeichnen.

Quelle: BKK Dachverband e.V., BKK Gesundheitsreport 2020: Mobilität – Arbeit – Gesundheit: Zahlen, Daten, Fakten; 2020

Der Einfluss psychischer Krankheiten auf Fehltage im Jahr 2020



Der Einfluss psychischer Krankheiten auf Fehltage im Jahr 2020
Die DAK präsentiert in ihrem Psychreport von 2021 die Anzahl an Arbeitsunfähigkeitstagen (AU-Tage) im Jahr 2020 und wie diese von psychischen Erkrankungen bestimmt werden. Der Anteil an Fehltagen pro 100 Beschäftigte durch psychische Erkrankungen ist vor allem durch neurotische und affektive Störungen beeinflusst. Störungen durch Substanzen oder wahnhafte Störungen machen dagegen nur einen verschwindend geringen Anteil an Fehltagen aus.

Quelle: Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) Gesundheit, Psychreport 2021: Entwicklungen der psychischen Erkrankungen im Job: 2010-2020, 2021

Gesundheitsförderung

Beschäftigtenerleben Gesundheitsmaßnahmen 2019



Beschäftigtenerleben Gesundheitsmaßnahmen 2019
Die Initiative Gesundheit und Arbeit führte mithilfe ihres iga.Barometers 2019 eine Befragung von 2000 Erwerbstätigen in Deutschland durch. Dabei interessierte sie, inwiefern die Beschäftigten das Bemühen des eigenen Unternehmens um ihre Gesundheit wahrnehmen, beziehungsweise die Gesundheitsförderung der Angestellten bestätigen würden. Dabei konnte zwischen den Antwortmöglichkeiten trifft nicht zu, trifft teilweise zu und trifft zu gewählt werden, die anschließend in eine ablehnende und zustimmende Tendenz unterteilt wurden.

Quelle: Initiative Gesundheit und Arbeit (iga), iga.Barometer 2019: Erwerbstätigenbefragung zum Stellenwert der Arbeit: Schwerpunktthema „Sinn und Arbeit“, 2020

Wirkung von MBSR auf verschiedene Belastungen von 2005-2019



Wirkung von MBSR auf verschiedene Belastungen von 2005-2019
Die Initiative für Gesundheit und Arbeit konzentriert sich in ihrem iga.Report 45 auf die Wirksamkeit von Achtsamkeitstechniken im Arbeitskontext. Für die Analyse wurden 105 Studien aus den Jahren 2005 bis 2019 zusammengefasst und für die unterschiedlichen Techniken die Effektgrößen extrahiert. Diese wurden in die Kategorien kein Effekt, schwacher Effekt, mittlerer Effekt und starker Effekt eingeteilt. In obenliegender Grafik wird die Wirkung von achtsamkeitsbasierter Stressreduktion (MBSR) auf verschiedene Belastungen betrachtet.

Quelle: Initiative Gesundheit und Arbeit (iga), iga.Report 45: Wirksamkeit von Achtsamkeitstechniken im Arbeitskontext, 2020

Wirkung von Meditationskursen auf verschiedene Belastungen von 2005-2019



Wirkung von Meditationskursen auf verschiedene Belastungen von 2005-2019
Die Initiative für Gesundheit und Arbeit konzentriert sich in ihrem iga.Report 45 auf die Wirksamkeit von Achtsamkeitstechniken im Arbeitskontext. Für die Analyse wurden 105 Studien aus den Jahren 2005 bis 2019 zusammengefasst und für die unterschiedlichen Techniken die Effektgrößen extrahiert. Diese wurden in die Kategorien kein Effekt, schwacher Effekt, mittlerer Effekt und starker Effekt eingeteilt. In obenliegender Grafik wird die Wirkung von Meditationskursen auf verschiedene Belastungen betrachtet.

Quelle: Initiative Gesundheit und Arbeit (iga), iga.Report 45: Wirksamkeit von Achtsamkeitstechniken im Arbeitskontext, 2020

Wirkung von Atemtraining auf verschiedene Belastungen von 2005-2019



Wirkung von Atemtraining auf verschiedene Belastungen von 2005-2019
Die Initiative für Gesundheit und Arbeit konzentriert sich in ihrem iga.Report 45 auf die Wirksamkeit von Achtsamkeitstechniken im Arbeitskontext. Für die Analyse wurden 105 Studien aus den Jahren 2005 bis 2019 zusammengefasst und für die unterschiedlichen Techniken die Effektgrößen extrahiert. Diese wurden in die Kategorien kein Effekt, schwacher Effekt, mittlerer Effekt und starker Effekt eingeteilt. In obenliegender Grafik wird die Wirkung von Atemtraining auf verschiedene Belastungen betrachtet.

Quelle: Initiative Gesundheit und Arbeit (iga), iga.Report 45: Wirksamkeit von Achtsamkeitstechniken im Arbeitskontext, 2020

Wirkung von ACT auf verschiedene Belastungen von 2005-2019



Wirkung von ACT auf verschiedene Belastungen von 2005-2019
Die Initiative für Gesundheit und Arbeit konzentriert sich in ihrem iga.Report 45 auf die Wirksamkeit von Achtsamkeitstechniken im Arbeitskontext. Für die Analyse wurden 105 Studien aus den Jahren 2005 bis 2019 zusammengefasst und für die unterschiedlichen Techniken die Effektgrößen extrahiert. Diese wurden in die Kategorien kein Effekt, schwacher Effekt, mittlerer Effekt und starker Effekt eingeteilt. In obenliegender Grafik wird die Wirkung von Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) auf verschiedene Belastungen betrachtet.

Wirkung von Yoga und Qigong auf verschiedene Belastungen von 2005-2019



Wirkung von Atemtraining auf verschiedene Belastungen von 2005-2019
Die Initiative für Gesundheit und Arbeit konzentriert sich in ihrem iga.Report 45 auf die Wirksamkeit von Achtsamkeitstechniken im Arbeitskontext. Für die Analyse wurden 105 Studien aus den Jahren 2005 bis 2019 zusammengefasst und für die unterschiedlichen Techniken die Effektgrößen extrahiert. Diese wurden in die Kategorien kein Effekt, schwacher Effekt, mittlerer Effekt und starker Effekt eingeteilt. In obenliegender Grafik wird die Wirkung von bewegungsorientierten Verfahren wie Yoga oder Qigong auf verschiedene Belastungen betrachtet.

Finanzen

BGM-Budget in Unternehmen 2020




BGM-Budget in Unternehmen 2020
Die IFGB in Kooperation mit Haufe und der Techniker Krankenkasse erforschte mithilfe einer Unternehmensbefragung, wie viele finanzielle Ressourcen ohne Personalkosten den 1166 Organisationen pro Jahr für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement zur Verfügung stehen. Dazu stellten sie den Befragten die Frage: „Welche finanziellen Ressourcen stellt Ihr Unternehmen aktuell für BGM/BGF pro Jahr zur Verfügung (ohne Personalkosten)?“. Bei fast der Hälfte der Befragten liegt das Budget unter 10.000 Euro oder es steht gar kein Geld zur Verfügung.

Quelle: Eine Veröffentlichung des IFGB (Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung); #whatsnext2020 – Erfolgsfaktoren für gesundes Arbeiten in der digitalen Arbeitswelt; 2020

Produktionsausfallkosten durch Arbeitsunfähigkeit 2019



Produktionsausfallkosten durch Arbeitsunfähigkeit 2019
Die BAUA veröffentlichte verschiedene Zahlen und Daten zu den volkswirtschaftlichen Kosten durch Arbeitsunfähigkeit im Jahr 2019. Die Gesamtkosten wurden in die verschiedenen Diagnosegruppen der Arbeitsunfähigkeit aufgeteilt, darunter zum Beispiel Verhaltensstörungen oder Kreislauferkrankungen. Die Hochrechnung der Kosten basiert auf Daten von über 31 Millionen GKV-Mitgliedsjahren. Für die Daten wurden folgende gesetzliche Krankenkassen genutzt: Allgemeine Ortskrankenkassen, Betriebskrankenkassen, Ersatzkassen und Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau als Träger der landwirtschaftlichen Krankenversicherung.

Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (baua); Volkswirtschaftliche Kosten durch Arbeitsunfähigkeit 2019; 2021

Weiterführende Literatur

Gesetze und Verordnungen



Arbeitsschutzgesetz

Im Arbeitsschutzgesetz sind die Durchführungen von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten festgehalten. Enthalten sind alle Pflichten des Arbeitgebers und der Beschäftigten. In diesem Gesetz wird zum Beispiel die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung festgehalten.


Quelle


Arbeitssicherheitsgesetz

Das Arbeitssicherheitsgesetz dient der Kontrolle und Gewährleistung der ordnungsgemäßen Umsetzung des Arbeitsschutzgesetzes. In ihm wird festgehalten, dass Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure oder andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit dafür sorgen sollen, dass Vorschriften angepasst, Maßnahmen richtig umgesetzt und aktuelles Wissen rund um den Arbeitsschutz angewendet wird.

Quelle


Arbeitsstättenverordnung

Die Arbeitsstättenverordnung schreibt vor, welche Beleuchtungs-, Luft- und Klimaverhältnisse an Arbeitsplätzen herrschen müssen. Sie wurde geschaffen, um typischen Berufskrankheiten und Arbeitsunfällen vorzubeugen, und enthält Anforderungen für die Erholungs- und die Sanitärräume.



Quelle


Arbeitszeitgesetz



Das Arbeitszeitgesetz setzt EG-Richtlinien zur Gestaltung der Arbeitszeiten um. Es regelt unter anderem die höchste Arbeitsdauer pro Tag, die Anzahl und Länge der vorgeschriebenen Ruhepausen und die Mindestlänge der Ruhezeiten zwischen verschiedenen Schichten.






Quelle


Betriebssicherheitsverordnung

In der Betriebssicherheitsverordnung wird festgehalten, dass die Arbeitsmittel und die überwachungsbedürftigen Anlagen einer Gefährdungsbeurteilung unterzogen. Müssen die Arbeitsgeräte nicht sowieso europäischen Richtlinien entsprechen, werden hier Mindestanforderungen festgelegt. Zudem schreibt die Richtlinie regelmäßige Prüfungen und geeignete Sicherheitsmaßnahmen vor.




Quelle


Gefahrstoffverordnung



Die Gefahrstoffverordnung umfasst Regelungen für den Schutz der Beschäftigten, der Umwelt und der Verbraucher. Diese Verordnung ist für Unternehmen gedacht, die mit Gefahrstoffen oder gefährlichen Gemischen abreiten.







Quelle


Leitfaden Prävention




Dieser Leitfaden bietet eine Einführung in die gesetzlichen Regelungen und Leistungen der Gesundheitsförderung und Prävention in verschiedenen Einrichtungen und Betrieben. Besonderes Augenmerk beim Lesen sollte hier auf das Kapitel der betrieblichen Gesundheitsförderung gelegt werden.

Quelle


Präventionsgesetz




Es handelt sich um das "Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention“. Es richtet sich vornehmlich an die Krankenkassen und ist für Unternehmer, die ein BGM implementieren möchten, insofern interessant, als dass es Kriterien für Leistungen der Kassen in der betrieblichen Gesundheitsförderung festlegt.

Quelle


Sozialgesetzbuch (SGB) V §20b – betriebliche Gesundheitsförderung

In diesem Gesetz wird die Förderung der betrieblichen Gesundheitsförderung in Unternehmen durch Krankenkassen festgehalten. Dies kann in Form von finanziellen Leistungen, aber auch beratender Unterstützung geschehen.




Quelle


Sozialgesetzbuch (SGB) VII §§1 und 14 – Prävention von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren

Im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren mit allen geeigneten Mitteln zu verhüten. Paragraph 14 hält alle Pflichten des Unfallversicherungsträger, also des Arbeitgebers, fest. Paragraph 1 hingegen regelt die konkreten Aufgaben der Unfallversicherung.

Quelle 1
Quelle 2


Sozialgesetzbuch (SGB) IX §167 – betriebliches Eingliederungsmanagement



Treten Schwierigkeiten auf (personen-, verhaltens- oder betriebsbedingte), die das Beschäftigungsverhältnis gefährden, ist der Arbeitgeber in diesem Gesetz dazu angehalten, möglichst schnell das Integrationsamt oder die Schwerbehindertenvertretung zu kontaktieren. Arbeitsunfähigkeit soll überwunden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und der Arbeitsplatz erhalten werden. Alle Maßnahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagement müssen den Vorgaben dieses Gesetzes entsprechen.

Quelle


Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge



Mit dieser Verordnung sollen arbeitsbedingte Erkrankungen einschließlich Berufskrankheiten mithilfe der Maßnahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge frühzeitig erkannt und verhütet werden. Oft wird die arbeitsmedizinische Vorsorge mithilfe eines Betriebsarztes am Beschäftigten umgesetzt.






Quelle

Praxisbeispiele



Das 3-Säulen-Modell – ifm-Unternehmergruppe


Das Großunternehmen der Sensortechnik ifm setzt BGM mithilfe eines 3 – Säulen-Modells um: Es beinhaltet Angebote zur Gesundheitsförderung, eine gesundheitsförderliche Arbeitsumgebung und eine gesundheitsorientierte Führungskultur. Gesamtziel ist es, dass die Gesundheit der Beschäftigten an allen Standorten in alle Arbeitsprozesse des Unternehmens einbezogen wird.




Quelle


Ganzheitlich gesund lehren und studieren – Hochschule Esslingen

Fokus der Umsetzung des BGM war der Aufbau gesundheitsförderlicher Strukturen an der gesamten Hochschule. So wurden Analysen durchgeführt, Kooperationen aufgebaut und schließlich Maßnahmen herausgearbeitet. Sowohl Mitarbeiter, Professoren als auch Studierende sollten gesund in Ernährung und Bewegung durch den Arbeitsalltag gehen können.





Quelle


BGM in der Filmbranche – Bavaria Film GmbH


Ziel dieses BGM sollte es sein, die Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit der Beschäftigten zu steigern, Fehlzeiten und Kosten zu reduzieren und letztlich gesündere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Trotz heterogener Berufsbilder und dezentraler Standorte gelang es, verschiedene Projekte, Workshops und Vorträge zu implementieren und Trainings zum Thema Gesundheit durchzuführen. Insgesamt konnte das gesamte Unternehmen und seine einzelnen Bestandteile für das Fördern der Gesundheit sensibilisiert werden.

Quelle


Mehr als täglich frische Äpfel – Telecom Liechtenstein AG


Das mittlere Unternehmen aus Liechtenstein setzt beim Thema Gesundheit auf 4 Bereiche: Anstellung, Entwicklung, Betreuung und Benefits. Im Rahmen des BGM stehen faire Anstellungsbedingungen, angepasste Kompetenzen und das allgemeine und individuelle Wohlbefinden der Mitarbeitenden an oberster Stelle.




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Sensibilisierung für Gesundheit im Maschinenbau – Amazonen – Werke

Den Amazonen-Werken war es wichtig, ein umfassendes Gesundheitsverständnis in ihrem Unternehmen zu schaffen und einen Gesundheitszirkel zur Entwicklung passender Maßnahmen zu etablieren. Ansprechpartner zum Thema Gesundheit wurden eingesetzt, Beratungsstellen eingerichtet, der Gesundheitszirkel fest aufgebaut und eingebunden und das betriebliche Eingliederungsmanagement aufgenommen.


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Individualisierte Gefährdungsbeurteilung – Ritter Sport


Dem Unternehmen ist die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter besonders wichtig. Ritter Sport legt Wert auf eine Gefährdungsbeurteilung, die deutlich über den gesetzlichen Anforderungen steht. Mithilfe umfassender Befragungen konnten entsprechende auf die Mitarbeiter abgestimmte Maßnahmen eingeleitet werden, die den Bereich Arbeitsumgebung, -tätigkeit und -organisation betreffen. Offene Kritik, die konstruktiv geäußert werden darf, bildetet einen Schlüssel für den Erfolg.

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