Das Labor-Magazin


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17.07.2017

Wie Laborstühle zur Internationalisierung beitragen


Zukunft | Trend | Internationalisierung | Laborstühle

Eingestellt auf die Zukunft



Ein Labor ist eine Ideenwerkstatt. Nirgendwo werden so viele Trends und Innovationen geboren, entstehen so viele Ideen wie hier - und das überall auf der Welt. Das moderne Labor steht wie kaum ein anderer Ort für den Arbeitsplatz der Zukunft: Es ist hoch entwickelt und im Rahmen der Internationalisierung perfekt aufgestellt. Genauso sollte sich auch die Laborausstattung präsentieren. Sie sollte technisch wegweisend, hervorragend gestaltet und multinational verständlich sein.



Internationalisierung heißt einander verstehen

Die Zukunft der Arbeit ist von der Internationalisierung bestimmt, vor allem in der Forschung gibt es kaum Ländergrenzen. Das erfordert von den Mitarbeitern in einem Labor ein besonderes Verständnis untereinander. Aber auch der Arbeitsplatz darf keinem Mitarbeiter fremd bleiben - egal, woher er kommt. Ein optimal ausgestatteter Laborplatz ist selbsterklärend und mit wenigen Handgriffen zu bedienen. Er ermöglicht flexibles und zugleich präzises Arbeiten und passt sich den individuellen körperlichen Bedürfnissen des Mitarbeiters an. Nur so entsteht ein Platz für Ideen, Trends und Innovationen - der alle Sprachen spricht und so den Rahmenbedingungen der Internationalisierung gerecht wird.



Laborstühle mit Qualität sind gefragt - weltweit

Ob in Afrika, Norwegen, China oder Neufundland - Labore gibt es auf der ganzen Welt. Überall wird analysiert, geprüft und getestet - längst aber nicht unter gleichen Bedingungen. So sind das analytische Labor an der Pharmazeutisch-Chemischen Fakultät der Kwame Nkrumah Universität (KNUST) in Ghana und das Institut für Medizinische Diagnostik in Berlin nicht nur geografisch weit voneinander entfernt. Sie sind auch mit völlig unterschiedlichen Realitäten konfrontiert. An der KNUST liegt der Schwerpunkt der Laborarbeit in der Überprüfung von Medikamenten. So beschäftigt man sich zum Beispiel unter anderem mit der richtigen Lagerung von Antibiotika. Die ghanaischen Mitarbeiter leisten demnach einen wichtigen Teil in Sachen Arzneimittelsicherheit und retten damit Leben. Dafür braucht es eine optimale Ausstattung - trotz schmalem Budget. Auch in Berlin rettet die Laborarbeit Leben: Hier führen die Mitarbeiter Untersuchungen aus den Bereichen Labormedizin, Mikrobiologie, Molekularbiologie und Transfusionsmedizin durch und leisten damit einen entscheidenden Beitrag für die ärztliche Diagnose und die Gesundheitsforschung - bei einem Budgetrahmen allerdings, den man in Ghana nicht zu Verfügung hat. So unterscheiden sich die Realitäten in den Laboren dieser Welt zwar sehr, dennoch verbindet sie viel. Nämlich der Alltag, der die Arbeit in einem Labor so besonders macht: Hygiene, Sicherheit, Flexibilität und Präzision. Diese besondere Arbeitswelt braucht eine Ausstattung, die zu ihr passt. Für Laborstühle bedeutet das hohen Sitzkomfort und flexible Einstellmöglichkeiten für präzises Arbeiten sowie höchste Ansprüche an die Reinigungsfreundlichkeit. Denn gerade im Rahmen der Internationalisierung gilt: Eine gute Ausstattung ist eine echte Investition in die Zukunft. Und Laborstühle mit optimaler Einsatzeignung sollten überall auf der Welt zum Einsatz kommen können und bezahlbar sein.



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